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Ebertowski, Jürgen  

 

Der Schriftsteller wurde 1949 in Berlin geboren. Er studierte Japanologie und Sinologie, und war einige Jahre am Goethe Institut in Tokio als Deutschlehrer tätig.1982 kehrte er nach Deutschland zurück und lehrte an der Hochschule der Künste Bewegung und Kampfsport. Heute hat er in Kreuzberg eine eigene Aikido - Schule.

 

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Die Erben des Dionysos

 

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Eik, Jan 

Helmut Eikermann, der unter dem Pseudonym „Jan Eik“ publiziert, war zunächst technischer Assistent, Fernstudent, Ingenieur und Diplom-Ingenieur, bevor er sich entschloss seinem „Hang zum Kriminellen“ nachzugeben und freiberuflicher Krimi-Autor zu werden. Mit der Erzählung „Flucht“ erschien 1965 sein erstes längeres Werk.

Neben Reportagen, Erzählungen und Fernsehszenarien und Jazz-Sendungen für den Rundfunk der DDR schrieb Jan Eik auch eine Bühnenkomödie und zahlreiche Kriminalhörspiele.
Während seiner Tätigkeit als Krimi-Autor engagierte sich Eik in der „Sektion Kriminalliteratur“ im Schriftstellerverband der ehemaligen DDR, zu deren Gründungsmitgliedern er zählt und die er u.a. 1989 beim AIEP-Kongress in Mexiko vertrat.

Für seinen Kriminalroman „Der siebente Winter“ erhielt er 1990 den „Handschellen-Preis“ der Sektion Kriminalliteratur im Schriftstellerverband der damals noch existierenden DDR.
Im selben Jahr veröffentlichte er unter anderem (in Transatlantik, underground) einen Report über ein nicht stattgefundenes Honecker-Attentat („Tod eines Ofensetzers“) und recherchierte in den Jahren nach der Wiedervereinigung eine Reihe von Kriminalfällen in der ehemaligen DDR, die er später in der Reportagensammlung „Besondere Vorkommnisse“ veröffentlichte.   

Bücher unter Buchempfehlung:

Der Ehrenmord

 

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